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E-Bass

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E-Bass – wähle den richtigen Bass für dein Setup und deinen Spielstil

Der E-Bass bildet das Fundament vieler moderner Bands und arbeitet eng mit Schlagzeug, Gitarren, keyboards und Gesang zusammen. Beim richtigen E-Bass geht es nicht nur um Aussehen oder Genre, sondern um Spielgefühl, Mensur, Saitenanzahl, Pickup-Konfiguration, Elektronik und darum, wie das Instrument zu deinem restlichen Setup passt.

Hier findest du E-Bässe für Anfänger und erfahrene Bassisten. Sieh dir auch unsere gesamte Bass-Säule, Saiten für Bass, Bass bags und cases sowie Bassverstärker an.

Welchen E-Bass soll ich wählen?

Beginne damit, die Dinge zu berücksichtigen, die tatsächlich beeinflussen, wie sich das Instrument anfühlt und funktioniert:

  • 4, 5 oder mehr Saiten
  • Mensur
  • Breite und Profil des Halses
  • Pickup-Typ
  • aktive oder passive Elektronik
  • Gewicht und Balance
  • Fretless- oder traditioneller bundierter Bass

Es gibt keinen Bass-Typ, der automatisch für ein bestimmtes Genre am besten geeignet ist. Viele klassische Designs werden in praktisch allen Musikstilen eingesetzt.

4-saitiger E-Bass

Der traditionelle 4-saitige E-Bass ist normalerweise auf E-A-D-G gestimmt und der gängigste Ausgangspunkt.

Er deckt einen großen Tonumfang ab und wird in allem von Rock, Pop und Funk bis hin zu Jazz, Soul und Metal eingesetzt.

Für viele Anfänger ist ein 4-saitiger Bass außerdem leichter zu überblicken als ein Bass mit mehr Saiten.

5-saitiger E-Bass

Ein 5-saitiger Bass ergänzt typischerweise eine zusätzliche tiefe H-Saite unterhalb der traditionellen E-Saite.

Dadurch erhält man Zugang zu tieferen Tönen und kann mehr Töne spielen, ohne die Hand so weit am Hals auf und ab bewegen zu müssen.

Dafür wird der Hals typischerweise breiter, und der Saitenabstand kann sich anders anfühlen.

Das aktuelle Sortiment umfasst unter anderem Yamaha TRB1005J und Hagstrom Nekromant 5.

6-saitiger Bass

Ein 6-saitiger Bass ergänzt im Vergleich zur klassischen 4-saitigen Konstruktion normalerweise sowohl eine zusätzliche tiefe als auch eine zusätzliche hohe Saite.

Das ermöglicht eine größere harmonische und melodische Reichweite, aber auch einen breiteren Hals und eine komplexere Saitenkontrolle.

Precision Bass

Das Precision-Bass-Design wurde von Fender Anfang der 1950er-Jahre eingeführt und ist eines der einflussreichsten Bassdesigns aller Zeiten.

Die klassische Konstruktion wird insbesondere mit einem Split-Coil-Pickup und einem relativ einfachen elektronischen Aufbau verbunden.

Er wird umfassend in Rock, Pop, Punk, Soul, Funk und vielen anderen Genres eingesetzt.

Jazz Bass

Das Jazz-Bass-Design verfügt typischerweise über zwei Pickups und ein anderes Halsprofil als der Precision Bass.

Die beiden Pickups ermöglichen es, die Balance zwischen verschiedenen Pickup-Positionen zu variieren und dadurch den Klangcharakter zu verändern.

Das Live-Sortiment umfasst unter anderem Fender/Squier Jazz-Bass-Modelle und aktive, vom Jazz inspirierte Varianten.

Precision Bass oder Jazz Bass?

Keines der beiden Designs ist generell besser als das andere.

Der Precision Bass verfügt häufig über eine einfachere Pickup-Konfiguration, während der Jazz Bass typischerweise mehr Möglichkeiten bietet, das Signal zweier Pickups zu mischen.

Auch Halsprofil und Balance können sich unterschiedlich anfühlen.

Wenn du unsicher bist, solltest du das Spielgefühl vergleichen, statt nach dem Namen des Genres zu wählen.

Aktiver oder passiver E-Bass?

Ein passiver Bass verwendet normalerweise Pickups und eine Klangregelung ohne batteriebetriebenen Preamp.

Ein aktiver Bass verfügt dagegen über Elektronik, die eine Batterie benötigt und häufig eine direkte EQ-Regelung am Instrument ermöglicht.

Das aktive Sortiment umfasst unter anderem Fender Classic Vibe Active '70s Jazz Bass.

Aktive Elektronik bietet mehr Möglichkeiten zur Klangformung, erfordert aber auch, dass die Batterie kontrolliert wird.

Vorteile eines passiven Basses

  • einfacher Signalweg
  • keine Batterie erforderlich
  • klassische Arbeitsweise
  • häufig einfache Bedienung

Vorteile eines aktiven Basses

  • EQ direkt am Instrument
  • Möglichkeit eines höheren Outputs abhängig von der Konstruktion
  • mehr Klangformung ohne externe Geräte

Short-Scale-E-Bass

Ein Short-Scale-Bass hat eine kürzere Mensur als ein traditioneller Long-Scale-Bass.

Das bedeutet einen kürzeren Abstand zwischen den Bünden und eine andere Saitenspannung bei gleicher Stimmung und Saitenstärke.

Short Scale kann attraktiv sein für:

  • Kinder und kleinere Spieler
  • Gitarristen, die zum Bass wechseln
  • Bassisten, die ein kompaktes Instrument wünschen
  • Musiker, die das besondere Spielgefühl bevorzugen

Epiphone EB-0 ist ein aktuelles Beispiel für ein kompakteres Bassmodell.

Long-Scale-Bass

Long Scale ist die klassische Größe vieler elektrischer Bässe.

Sie wird unter anderem bei vielen Precision- und Jazz-Bass-Designs verwendet.

Die Mensur beeinflusst Saitenspannung, Bundabstand und welche Basssaiten du wählen solltest.

Fretless-E-Bass

Ein Fretless-Bass hat keine traditionellen Metallbünde auf dem Griffbrett.

Das ermöglicht gleitende Übergänge zwischen Tönen und eine andere Artikulation als bei einem gewöhnlichen bundierten Bass.

Dafür muss der Spieler die Intonation selbst präziser treffen.

Pickups am E-Bass

Pickups erfassen die Schwingungen der Saiten und wandeln sie in ein elektrisches Signal um.

Position und Konstruktion beeinflussen den Klang, aber auch Saiten, Spielstil, Elektronik und Verstärkung wirken sich auf das fertige Ergebnis aus.

Single-Coil-Bass-Pickups

Single-Coil-Pickups werden unter anderem bei vom Jazz Bass inspirierten Konstruktionen eingesetzt.

Zwei an unterschiedlichen Stellen unter den Saiten platzierte Pickups können unterschiedliche Klangcharaktere erzeugen.

Split-Coil-Pickups

Split-Coil ist eng mit Precision-Bass-Designs verbunden.

Die Konstruktion besteht typischerweise aus zwei separaten Pickup-Sektionen, die zusammen die vier Saiten des Basses erfassen.

Humbucker-Pickups für Bass

Humbucker werden ebenfalls bei vielen elektrischen Bässen eingesetzt und können einen anderen Output- und Frequenzcharakter als traditionelle Single-Coil-Lösungen bieten.

DiMavery MM-501 ist ein Beispiel für ein vom Music Man inspiriertes Design im aktuellen Sortiment.

Halsprofil und Spielgefühl

Zwei Bässe mit derselben Saitenanzahl können sich sehr unterschiedlich anfühlen.

Breite, Dicke, Radius und Saitenabstand des Halses beeinflussen, wie das Instrument in der Hand liegt.

Deshalb sollte Komfort eine hohe Priorität haben, besonders wenn du lange Übungseinheiten oder Auftritte spielst.

Gewicht und Balance

Ein schwerer Bass ist nicht automatisch besser oder schlechter.

Entscheidend ist, wie das Gewicht zwischen Korpus, Hals und Gurtpins verteilt ist.

Ein guter Gitarren- oder Bassgurt kann beim Spielen im Stehen einen großen Unterschied machen.

Neck Dive beim Bass

Neck Dive tritt auf, wenn der Hals von selbst nach unten fällt, weil die Gewichtsverteilung des Instruments ihn in diese Richtung zieht.

Ein breiter Gurt mit mehr Reibung kann dabei helfen, das Instrument stabiler zu halten, verändert aber nicht die Balance des Basses selbst.

Basssaiten und Spielgefühl

Basssaiten beeinflussen sowohl Spannung, Attack als auch Spielgefühl.

Roundwound und Flatwound fühlen sich deutlich unterschiedlich an, und die Saitenstärke sollte zur Mensur und Stimmung des Basses passen.

Roundwound am E-Bass

Roundwound ist sehr weit verbreitet und hat eine deutlich strukturierte Oberfläche.

Sie sind ein vielseitiger Ausgangspunkt für viele verschiedene Spielstile.

Flatwound am E-Bass

Flatwound hat eine glattere Oberfläche und sorgt für ein anderes Spielgefühl und einen anderen Klangcharakter.

Sie werden sowohl in klassischen als auch in modernen Bass-Kontexten eingesetzt.

Bassverstärker für E-Bass

Ein E-Bass muss normalerweise an einen Verstärker angeschlossen werden, um bei einer geeigneten Lautstärke spielen zu können.

Du kannst wählen zwischen:

Ein Combo ist einfach und kompakt, während ein separates Topteil und eine separate Box mehr Flexibilität bieten.

Bass-Effektpedale

Bass-Effektpedale können für Kompression, Drive, Modulation, Filter und andere Effekte verwendet werden.

Sie können mit gewöhnlichen Instrumentenkabeln zwischen Bass und Verstärker platziert werden.

Plek oder Finger?

E-Bass kann sowohl mit den Fingern als auch mit einem Plektrum gespielt werden.

Fingerstyle erzeugt eine Art von Attack, während ein Plektrum eine andere erzeugt.

Beide Techniken werden in vielen Genres professionell eingesetzt.

Unter Plektren und Slide-Röhren findest du verschiedene Möglichkeiten.

Slap-Bass

Die Slap-Technik kombiniert typischerweise einen Daumenanschlag mit Zupfen oder Poppen mit den Fingern.

Das erzeugt einen perkussiveren Attack und wird unter anderem in Funk, Fusion, Pop und modernem Bassspiel eingesetzt.

E-Bass für Anfänger

Als neuer Bassist ist ein 4-saitiges Modell häufig der übersichtlichste Ausgangspunkt.

Achte besonders auf:

  • komfortablen Hals
  • gute Balance
  • stabile Stimmung
  • passendes Gewicht
  • ein Setup, das nicht unnötig viel Kraft erfordert

Ein einfacher Bass, der sich gut spielen lässt, ist für das Lernen häufig besser als ein fortgeschritteneres Modell mit Funktionen, die du nicht verwendest.

E-Bass für Kinder

Für kleinere Spieler können Short-Scale- oder andere kompakte Modelle leichter zu handhaben sein.

Wähle jedoch nach der Größe und dem Komfort des jeweiligen Spielers und nicht nur nach dem Alter.

E-Bass für Rock

Im Rock werden Precision-, Jazz-, Humbucker- und aktive Designs eingesetzt.

Entscheidend ist, wie Attack und Frequenzbalance des Basses mit Gitarren und Schlagzeug zusammenpassen.

E-Bass für Funk

Funk wird häufig sowohl mit Jazz Bass, aktiven Bässen als auch mit Slap-Technik verbunden, aber es gibt keine feste Regel.

Saiten, Pickups und die Technik des Spielers haben großen Einfluss auf das Ergebnis.

E-Bass für Jazz

Sowohl bundierte als auch Fretless-Bässe werden im Jazz eingesetzt.

Der Name Jazz Bass bedeutet nicht, dass das Modell nur für Jazz relevant ist, und viele Jazzbassisten verwenden völlig andere Designs.

E-Bass für Metal

Im Metal können 5-saitige Bässe und tiefere Stimmungen relevant sein, aber auch gewöhnliche 4-saitige Bässe werden häufig eingesetzt.

Wenn du deutlich tiefer stimmst, solltest du passende Basssaiten wählen und sicherstellen, dass das Setup des Instruments dazu passt.

Tuner für E-Bass

Ein Tuner muss die tiefen Frequenzen des Basses stabil erfassen können.

Clip-on-, Pedal- und chromatische Tuner können je nach Setup geeignet sein.

E-Bass im Proberaum

Im Proberaum muss der Bass unter anderem mit Schlagzeug, E-Gitarre, keyboards und Gesang zusammenspielen können.

Eine ausreichende Bassverstärkung und eine sinnvolle Positionierung des Lautsprechers sind häufig wichtiger als lediglich maximale Leistung.

E-Bass live

Bei Live-Auftritten kann der Bassverstärker sowohl als Bühnenmonitor als auch als Teil des Gesamtsounds dienen.

Der Bass kann gleichzeitig über DI oder einen passenden Ausgang an Mischpult und PA-Anlage gesendet werden.

Ein kleines Backup-Kit mit Saiten, Kabel, Tuner und Werkzeug ist eine gute Idee.

E-Bass im Studio

Ein E-Bass kann direkt über ein Audio-Interface mit Instrumenteneingang oder über eine DI-Box aufgenommen werden.

Du kannst auch einen Bassverstärker mit einem passenden Instrumentenmikrofon aufnehmen.

Manche Produktionen kombinieren beide Signale.

Bass und Studiomonitore

Es kann schwierig sein, Bassfrequenzen in einem akustisch schlechten Raum richtig zu beurteilen.

Studiomonitore und Studiokopfhörer können daher gemeinsam verwendet werden, um die Balance zu kontrollieren.

Bass bag oder hardcase?

Für den Transport sollte der E-Bass in einem passenden Bass bag oder case geschützt werden.

Eine Gigbag ist leicht und praktisch, während ein hardcase oder ein stärker strukturierter case mehr physischen Schutz bietet.

Bassständer

Viele Gitarrenständer können für E-Bass verwendet werden, wenn Höhe und Abmessungen der Halterung zum Instrument passen.

Das ist zu Hause, im Studio und auf der Bühne praktisch.

Pflege des E-Basses

Regelmäßige Pflege kann unter anderem Folgendes umfassen:

  • Abwischen der Saiten
  • Reinigung der Instrumentenoberfläche
  • Kontrolle von Klinkenbuchse und hardware
  • Saitenwechsel
  • Kontrolle der Batterie bei aktiven Bässen
  • Kontrolle des Setups

Geeignete Ausrüstung findest du unter Gitarrenwerkzeug, das auch Werkzeug und Pflegeprodukte für Bass enthält.

Fender- und Squier-E-Bässe

Fender und Squier sind unter anderem mit Precision- und vom Jazz Bass inspirierten Modellen stark vertreten.

Das aktive Sortiment umfasst sowohl klassische als auch aktive Designs.

Yamaha-E-Bässe

Yamaha ist unter anderem mit den TRBX- und TRB-Serien vertreten.

Hier findest du sowohl traditionelle 4-saitige als auch fortgeschrittenere 5-saitige Modelle.

Epiphone-E-Bässe

Epiphone ist unter anderem mit EB-0 und EB-3 vertreten.

Sie haben eine andere Korpusform und Konstruktion als traditionelle, von Fender inspirierte Modelle und bieten eine Alternative zum Precision- und Jazz-Bass-Format.

DiMavery-E-Bässe

DiMavery ist mit verschiedenen Designs breit vertreten, darunter von Precision, Jazz und Music Man inspirierte Modelle.

Das bietet mehrere preisgünstige Einstiege in verschiedene Pickup- und Korpus-Konstruktionen.

VOX-E-Bass

VOX ist mit Starstream Bass vertreten, das ein moderneres und ungewöhnlicheres Design besitzt.

Hagstrom-E-Bass

Hagstrom ist unter anderem mit Nekromant 5 vertreten, das eine 5-saitige Möglichkeit im aktuellen Sortiment bietet.

So wählst du einen E-Bass

  1. Wähle zunächst die Anzahl der Saiten.
  2. Überlege, ob du Long Scale oder Short Scale möchtest.
  3. Vergleiche Halsprofil und Gewicht.
  4. Wähle die Pickup-Konfiguration nach der gewünschten Flexibilität.
  5. Überlege, ob du aktive oder passive Elektronik möchtest.
  6. Prüfe, welche Art von Basssaiten das Instrument verwendet.
  7. Wähle einen passenden Bassverstärker und ein passendes Kabel.
  8. Ergänze bag, Gurt und Tuner für ein vollständiges Setup.

FAQ zum E-Bass

Wie viele Saiten sollte ein E-Bass haben?

Vier Saiten sind der klassische Ausgangspunkt. Fünf oder sechs Saiten bieten einen größeren Tonumfang, aber auch einen breiteren Hals und ein anderes Spielgefühl.

Was ist der Unterschied zwischen Precision Bass und Jazz Bass?

Sie haben unterschiedliche Pickup-Konfigurationen, Halsprofile und Elektronik. Precision verwendet typischerweise Split-Coil, während Jazz Bass häufig zwei Pickups verwendet.

Ist ein aktiver Bass besser als ein passiver?

Nein. Aktive Elektronik bietet mehr Klangregelungen, während passive Elektronik einfacher ist und keine Batterie benötigt.

Was bedeutet Short Scale?

Short Scale bedeutet, dass die Mensur des Basses kürzer ist als bei einem traditionellen Long-Scale-Bass. Das ergibt einen kürzeren Bundabstand und eine andere Saitenspannung.

Kann ich einen Gitarrenverstärker für Bass verwenden?

Normalerweise wird empfohlen, einen Bassverstärker und Lautsprecher zu verwenden, die für die tiefen Frequenzen des Basses konstruiert sind.

Kann ich E-Bass direkt in ein Audio-Interface aufnehmen?

Ja, wenn das Interface über einen passenden Instrumenteneingang verfügt. Eine DI-Box kann ebenfalls verwendet werden.

Ist ein 5-saitiger Bass schwieriger zu spielen?

Er erfordert mehr Saitenkontrolle und hat typischerweise einen breiteren Hals, kann aber die richtige Wahl sein, wenn du den zusätzlichen Tonumfang benötigst.

Wie oft sollten Basssaiten gewechselt werden?

Nach Bedarf. Spielhäufigkeit, Schweiß, Saitentyp und gewünschter Klang beeinflussen, wie lange sich ein set richtig anfühlt.

E-Bass bei SoundStoreXL

Der richtige E-Bass sollte sich in erster Linie komfortabel anfühlen und zu deiner Spielweise passen. Saitenanzahl, Halsprofil, Mensur, Pickups und Elektronik sind wichtiger, als sich allein nach einem bestimmten Genre zu richten.

Bei SoundStoreXL findest du E-Bässe in verschiedenen Größen, Pickup-Konfigurationen und Preisklassen sowie Saiten, Verstärker, bags und Zubehör für ein vollständiges Bass-Setup.

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